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Die Henna-Nacht

Türkische Schülerinnen zeigen ihren Mitschülern, wie eine Henna-Nacht verläuft.

Das ist eine Art Abschied vom Junggesellinnenabschied und wird nur von Frauen gefeiert. Im Mittelpunkt stehen Tänze, Essen und Trinken und die eigentlichen Henna-Zeremonie. Henna wird als ein Paradiesgewächs bezeichnet und soll deshalb Glück bringt. Die Haut der Braut (Handinnenflächen ) wird mit Henna beschmiert. Danach zieht sie sich Fäustlinge an. Wenn es getrocknet ist, darf es wieder ausgewaschen werden. An die Gäste wird das restliche Henna verteilt, damit sie am Glück der Braut teilhaben können.  Vor Beginn der Zeremonie wird das Licht ausgeschaltet und Kerzen werden angezündet. Von Gesang begleitet bringt eine Person aus der Familie oder eine gute Freundin der Familie das Hennatablett herein. Die Braut setzt sich in die Mitte, auf einen Stuhl. Die Frauen laufen um sie herum und singen gemeinsam traurige Lieder.

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