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Populäre Musik im Religionsunterricht

Ein Hip Hop-Projekt

Je weiter die Lebenswelten der Schüler/-innen und die Unterrichtswirklichkeit auseinander klaffen, desto schwieriger wird es in Zukunft werden, die Botschaft des christlichen Glaubens als Lebenshilfe zu vermitteln. Häufig betrachten die jungen Menschen ihre persönlichen Themen als Privatsache, in die sich die Schule – und auch nicht der Religionsunterricht – nicht einzumischen hat. Daher haben die Songtitel eine Art Brückenfunktion, über die ich als Lehrer den Jugendlichen gerne entgegenkommen will.

Rhythmus, Musik oder Text spiegeln die Einstellung der Schüler/-innen zum Leben. So lassen sich an der Zugehörigkeit zu bestimmten Musikszenen jugendliche Identitätsentwürfe ablesen.

Ich erlebe Jugendliche, die düstere und melancholische Musik bevorzugen, weil sie ihrem momentanen Lebensgefühl entspricht. Oder ich sehe mich mit House oder Techno konfrontiert - eine Musik, die die Schüler/-innen in einen Trance-Zustand versetzt, eine Traumwelt, in der sie ihre Sehnsüchte und Ängste ausleben. Jugendliche identifizieren sich mit ihrer Musik und grenzen sich auch dadurch von den Erwachsenen ab. Der Einsatz von populärer Musik im Religionsunterricht bietet den Jugendlichen die Chance, die Sprachlosigkeit zu überwinden und sich mit Hilfe ihres Mediums auszudrücken.

Fortbildung zum Thema "Populäre Musik im Religionsunterricht"

Falls Sie Interesse an einer Fortbildung zum Thema "Populäre Musik im Religionsunterricht" haben, können Sie mich als Referent anfragen.

Wenden Sie sich bitte unter KONTAKT an mich.

Fortbildungen in Würzburg und Rostock

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