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Der Stern, der nicht leuchten wollte

Ein fächerübergreifendes Theaterprojekt zur Weihnachtszeit
Verlag an der Ruhr 2008 / ISBN: 978-3-8346-0462-0

Der kleine Stern hat keine Lust zu leuchten! Nicht einmal für die Sternenforscher-Kinder, die die Geheimnisse des Nachthimmels erkunden. Kann ihn vielleicht die Geschichte des alten Sterns umstimmen?
Diese 2000 Jahre alte Geschichte von dem Stern, der das Leben
der Menschen veränderte ...

Dieses Theaterprojekt für 15 - 30 Akteure vermittelt den Kindern, was für ein gutes Gefühl es ist, sich einer Aufgabe zu stellen und sich für andere einzusetzen.

In den Materialien findet man das Stück als Vorlese- und Spieltext, Anleitungen für Kostüme und Requisiten, Noten sowie alle Lieder auf CD in Playback- und Vollversion. So kann die Aufführung flexibel mit mehr oder weniger Aufwand geplant werden. Mit themenbezogenen Arbeitsblättern wird aus dem Theaterstück ein spannendes, fächerübergreifendes Projekt, bei dem die Kinder die Weihnachtsgeschichte ganz neu entdecken.

INHALT

BEISPIELSEITEN

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HÖRPROBEN

Sternentanz

Du kannst ein Stern sein

TONAUFNAHMEN IM TONSTUDIO DER TONPOST TRIER


Rebecca Thömmes
Manuel Lothschütz
Arthur Thömmes

 

 

Bilder von Theateraufführungen an verschiedenen Schulen

 

 

 

 

 

Ein Sternenforscher erklärt den Sternenforscherkindern den Nachthimmel. Schon bald merkt man, dass im Sternenhimmel ziemliche Aufregung herrscht, weil einem kleinen Stern langweilig ist und er nicht leuchten will. Daraufhin erzählt ihm ein alter, weiser Stern, was vor rund  2000 Jahren geschah, als auch ein junger Stern nicht mehr leuchten wollte. Der Rat der Sterne sucht eine Aufgabe für ihn und wirklich: Der Stern sollte sehr berühmt werden, denn er zeigt den 3 Weisen den Weg zur Krippe. Und auch der kleine Stern führt zum Schluss die Sternenforscherkinder heraus aus dem Wald, in dem sie sich verirrt hatten - und findet so auch eine sinnvolle Aufgabe.

Schon im November begannen wir, die Rollen durchzulesen und die ersten Texte auswendig zu lernen. Ein langer Weg lag vor uns, denn nicht nur die Rollen mussten gelernt werden, sondern auch einige Lieder. Dann galt es noch einen Sternentanz einzulernen und Hintergrundbilder zu malen.

Schließlich war er da der große Tag!

Am Montag spielten wir das Stück den jüngeren Kindern in unserer Schule vor, am Dienstag dann den größeren Kindern. Und am Abend gab es eine Vorstellung für die Eltern. Wir waren sehr aufgeregt, aber alles lief bestens. Die Eltern bedankten sich mit viel Applaus. Es war ein tolles Gemeinschaftsgefühl. Auch unser Lehrer war ganz begeistert von uns.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Selztalschule Nieder-Olm 2008

 „Auch die drei Unterstufen-Klassen zeigten ihr Können: Die Geschichte vom „Stern, der nicht leuchten wollte“ wurde von den größeren SchülerInnen vorgelesen, von anderen pantomimisch begleitet. Die ganz Kleinen kamen besonders zur Geltung, indem sie kleine Sprechrollen einnahmen. Insgesamt ein gelungenes Gemeinschaftsprojekt, das sehr viel Koordination erfordert hatte.Den Inhalt des Stückes übertrug Schulleiterin Dorothe Berens auf die Selztalschule: Hier gebe es oftmals Sterne, also Kinder, die nicht leuchten wollten. Wie in der Geschichte suchen aber die Lehrkräfte unermüdlich nach Aufgaben, die für die Kinder wichtig sind, die sie berühren und die ihren Fähigkeiten gerecht werden. Dafür dankte sie ihrem Team. An die Eltern richtete sie den Appell, die Pädagogen bei der Suche nach den besonderen Möglichkeiten für ihr Kind zu unterstützen. Denn dies sei die gemeinsame Aufgabe von Schule und Elternhaus: Alle Kinder zum Leuchten zu bringen.“

 Selztalschule Nieder-Olm (Förderschule Lernen)

 

Grundschule Lindlar-Ost 2008

Auf der Internetseite der Grundschule Lindlar-Ost berichten zwei Kinder von der Aufführung:

"Am Freitag, den 12.12.2008 war unser Weihnachtsbasar, an dem wir das Theaterstück: „Der Stern, der nicht leuchten wollte“ aufführen wollten. Wir haben eine Woche lang dafür geübt, Kostüme genäht und Plakate gemalt. Wir waren alle sehr aufgeregt, ob auch alles klappen würde. Viele Texte waren sehr lang, besonders der vom Herrn Reuter und der Frau Winter. Es war sehr lustig, als wir an einer Stelle laut kreischen mussten. Viele Zuschauer strömten in die Turnhalle. Frau Hötzel begleitete unsere Lieder auf dem Klavier. Es hat Spaß gemacht, das Stück aufzuführen. Wir bekamen viel Beifall und Spenden für die neue Bühne. Es war für uns alle ein Supertag und wir möchten das Theaterstück gern noch einmal für die anderen Kinder aufführen."
Valentin und Delia, 4a

Im Oktober 2010 erscheint das neue Praxisbuch

"101 Spiele für den Religionsunterricht: für Kinder von 6-10 Jahren"

im Verlag an der Ruhr.

 

 

 
 
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