von Arthur Thömmes
Manchmal laufe ich
wie blind durch diese Welt.
Ich sehe und sehe doch nicht.
Da muss einer kommen
und mir die Augen öffnen.
Eine richtige Brille wirkt Wunder.
Jesus bietet den Menschen
die Brille des Glaubens an.
Probier sie auf!
Ganz neue Perspektiven eröffnen sich.
Auf einmal ist alles anders.
Das habe ich vorher nicht gesehen!
Ich war blind vor Egoismus, vor Eifersucht,
vor Machtstreben, vor Liebe.
Ich sehe und sehe doch nicht.
Jesus bietet mir eine neue Sichtweise der Dinge an.
Nicht mehr Angst, sondern Hoffnung.
Nicht mehr Ich, sondern Du.
Nicht mehr Enge, sondern Weite.
Nicht mehr Verlorenheit,
sondern Angenommensein.
Nicht mehr Ferne, sondern Nähe.
Nicht mehr Feind,
sondern Bruder und Schwester.
Nicht mehr Hass, sondern Liebe.
Die Blindheit meines Herzens
verschloss hundert Türen.
Die Brille des Glaubens
eröffnet ungeahnte Möglichkeiten.
Die Sonne vertreibt das Dunkel der Nacht.
Ich sehe!
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Abdruck bitte mit Quellenangabe:
© Arthur Thömmes, www.fundgrube-religionsunterricht.de